Prokon - Berichterstattung auf Telepolis von Franz Alt, Teil1

Offener Brief an Franz Alt, bezugnehmend auf seinen Prokon-Artikel vom 14.01.2014 auf heise Telepolis

Sehr geehrter Herr Franz Alt, ich bin enttäuscht. Sie haben auch schon bessere Artikel geschrieben.

Kurzfassung
Der Artikel schreibt mit bewußt negativ polarisierender Wortwahl falsche Informationen von anderen Quellen ab, die ebenfalls nicht richtig recherchiert wurden bzw. teilweise vorsätzlich falsche Informationen verbreitet haben. Ganz offensichtlich hat sich der Autor keine Mühe gemacht, irgendwelche Informationen vom Unternehmen zu erhalten - es gibt nämlich ALLE relevanten Informationen online … Dort steht auch in mehreren Rundbriefen ausgiebig erklärt, weshalb Prokon seit etwa Mitte letzten Jahres grundsätzlich nicht mehr auf Pressanfragen antwortet - der “Welt” aus dem Springer-Verlag sei es letztlich gedankt.

Genau solches Verhalten, wie das von Ihnen Herr Alt, brachte die Firma erst in die Schwierigkeiten, in der sie sich jetzt befindet. Noch ist aber nicht aller Tage Abend, nur wer die Nerven verliert, verliert noch mehr. Nicht nur im Interesse von Anlegern und 1300 Mitarbeitern, auch im Interesse unserer Umwelt wäre es doch wünschenswert, ein derart innovatives Unternehmen zu retten und nicht durch Fehlinformationen weiter zu gefährden. Dies sollte ein Journalist, der über derartiges schreibt, auch wissen. Anderenfalls wäre es im Interesse der Allgemeinheit besser, wenn er zu dem Thema schweigt.

Eine Reaktion zu “Prokon - Berichterstattung auf Telepolis von Franz Alt, Teil1”

  1. admin

    Offener Brief an Franz Alt, bezugnehmend auf seinen Prokon-Artikel vom 14.01.2014 auf heise Telepolis:

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